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Tilting at Windmills Opportunistically: The Case of Georgian Far Right
Gelovani, Shota
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tilting-at-windmills-opportunistically-the-case-of-georgian-far-right.pdf
- Veröffentlichte Version
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DOI:
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https://doi.org/10.1017/nps.2025.10086
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URL:
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https://www.cambridge.org/core/journals/nationalit...
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URN:
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urn:nbn:de:bsz:180-madoc-707535
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Dokumenttyp:
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Zeitschriftenartikel
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Erscheinungsjahr Online:
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2025
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Datum:
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4 August 2025
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Titel einer Zeitschrift oder einer Reihe:
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Nationalities Papers
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Band/Volume:
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tba
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Heft/Issue:
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tba
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Seitenbereich:
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1-24
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Ort der Veröffentlichung:
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Philadelphia, Pa.
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Verlag:
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Taylor & Francis Group
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ISSN:
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0090-5992
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Sprache der Veröffentlichung:
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Englisch
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Einrichtung:
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Philosophische Fakultät > Medien- und Kommunikationswissenschaft (Wessler 2007-)
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Bereits vorhandene Lizenz:
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Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)
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Fachgebiet:
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300 Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
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Freie Schlagwörter (Englisch):
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Georgia , far right , ethnocentrism , Orthodox Christianity , immigration
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Abstract:
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Ethno-religious nationalism has been an integral part of the Georgian identity since the country regained independence. Since the early 2000s, Georgia has had a constitutionally enshrined pro-European foreign policy, which has been reflected in a strong identification with Europe, its culture, and values. Survey data show that Georgians prefer European and Christian ethnic outgroups to Asian and Muslim ones. These factors could have explained the rise of the far right in Georgia, had Georgia experienced a wave of refugees comparable to EU states in mid-2010s. However, only few people fled from the Syrian civil war to Georgia. Nevertheless, in and around 2016, various far-right groups with a strong anti-liberal ideology appeared in the Georgian public sphere. In 2017, a far-right rally was organized, demanding that the rights of Turkish, Iranian, and Arab business owners and citizens be restricted in Georgia. This was accompanied by violent incidents involving physical abuse and property damage of non-white foreigners. The sudden rise of the far-right political organizations in Georgia gives rise to various questions: Do the far-right ideas have grassroots origins, or was the activation of the far right a top-down process? Which domestic and external factors could have contributed to these developments?
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Übersetzter Titel:
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Opportunistischer Kampf gegen Windmühlen: Der Fall der extremen Rechten in Georgien
(Deutsch)
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Übersetzung des Abstracts:
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Ethno-religiöser Nationalismus ist seit der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Georgiens ein integraler Bestandteil der georgischen Identität. Seit Anfang der 2000er Jahre verfolgt Georgien eine verfassungsmäßig verankerte proeuropäische Außenpolitik, die sich in einer starken Identifikation mit Europa, seiner Kultur und seinen Werten widerspiegelt. Umfragedaten zeigen, dass Georgier europäische und christliche ethnische Gruppen asiatischen und muslimischen vorziehen. Diese Faktoren hätten den Aufstieg der extremen Rechten in Georgien erklären können, hätte Georgien Mitte der 2010er Jahre eine mit den EU-Staaten vergleichbare Flüchtlingswelle erlebt. Allerdings flohen nur wenige Menschen vor dem syrischen Bürgerkrieg nach Georgien. Dennoch traten um 2016 verschiedene rechtsextreme Gruppen mit einer stark antiliberalen Ideologie in der georgischen Öffentlichkeit in Erscheinung. 2017 wurde eine rechtsextreme Kundgebung organisiert, die die Einschränkung der Rechte türkischer, iranischer und arabischer Geschäftsinhaber und Bürger in Georgien forderte. Diese Kundgebung wurde von gewalttätigen Zwischenfällen begleitet, bei denen es zu körperlicher Misshandlung und Sachbeschädigung nicht-weißer Ausländer kam. Der plötzliche Aufstieg rechtsextremer politischer Organisationen in Georgien wirft verschiedene Fragen auf: Haben die rechtsextremen Ideen ihren Ursprung in der Basis oder war die Aktivierung der extremen Rechten ein Top-down-Prozess? Welche inländischen und externen Faktoren könnten zu dieser Entwicklung beigetragen haben?
(Deutsch)
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