Zur Psychometrie der Mathematik am Ende der Sekundarstufe I
Jasper, Fabian
URL:
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https://madoc.bib.uni-mannheim.de/2584
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URN:
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urn:nbn:de:bsz:180-madoc-25849
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Dokumenttyp:
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Dissertation
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Erscheinungsjahr:
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2009
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Titel einer Zeitschrift oder einer Reihe:
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None
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Ort der Veröffentlichung:
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Mannheim
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Hochschule:
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Universität Mannheim
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Gutachter:
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Wittmann, Werner W.
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Datum der mündl. Prüfung:
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14 Dezember 2009
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Sprache der Veröffentlichung:
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Deutsch
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Einrichtung:
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Fakultät für Sozialwissenschaften > Psychologie II (Wittmann 1993-2009, Em)
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Fachgebiet:
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150 Psychologie
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Normierte Schlagwörter (SWD):
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Psychometrie , Sekundarstufe 1 , DEMAT , M-T-A-S , Pisa , Mathematik , Schulleistung , Test
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Freie Schlagwörter (Deutsch):
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Mathematik, PISA, TIMSS, Mathematiktest, Test, Sekundarstufe 1, Schmid-Leiman
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Freie Schlagwörter (Englisch):
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mathematics, PISA, TIMSS, math test, test, Schmid-Leiman
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Abstract:
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Die Arbeit liefert zunächst einen Überblick zu aktuellen Mathematiktests (für Schüler ab Klassenstufe 8) und dem Konzept der mathematical literacy aus internationalen Vergleichsstudien (TIMSS, PISA). Im Anschluss daran wird ein theoretisches Modell der Mathematikfähigkeit aufgestellt, ein Test entwickelt und das Modell geprüft. Das Modell ist konzeptuell an die Intelligenzdiagnostik im deutschen Sprachraum (BIS, IST-2000R, WIT-2) angelehnt und wird im Rahmen der Arbeit einer Schmid-Leiman-Transformation unterzogen. Darüber hinaus wird durch eine Expertenbefragung (an Lehrern) zunächst geprüft , welche Stufen der Bloomschen Lernzieltaxonomie für Schüler am Ende der Sekundarstufe I als besonders wichtig angesehen werden. Die Befunde werden im Anschluss mit dem abgeglichen, was der neu entwickelte Mathematiktest aus Lehrersicht erfasst. Der Abgleich ergibt eine ausreichende Passung.
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Übersetzter Titel:
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The psychometry of mathematics at the end of Sekundarstufe I
(Englisch)
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Übersetzung des Abstracts:
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The thesis starts with an overview of available math tests (for pupils at age 15 and above) and the mathematical literacy concept of international assessment studies (TIMSS, PISA). Afterwards a theoretical model of math aptitude is postulated which leads to the construction of a math test and the empirical test of the model. The model is inspired by contemporary intelligence diagnostic in the German language area (BIS, IST-2000R, WIT-2) and a Schmid-Leiman transformation is applied to the initial model version. Moreover experts in the math content domain (teachers) are asked to rate the importance of the 6 taxonomy steps of blooms learning goal taxonomy for pupils at the age of 15 (precisely: end of Sekundarstufe I). The results are then compared with expert ratings of the math test concerning the taxonomy steps the test measures most likely. The comparison yields sufficient agreement.
(Englisch)
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Zusätzliche Informationen:
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