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OER als Schlüssel zur Data Literacy: Lessons learned aus dem E-Learning-Projekt „MaDaLi²“ der Universität Mannheim
Bröcher, Leonie
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Schmidt, Thomas
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PDF
Broecher-Schmidt-OER.pdf
- Veröffentlichte Version
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URL:
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https://opus4.kobv.de/opus4-bib-info/frontdoor/ind...
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URN:
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urn:nbn:de:bsz:180-madoc-704676
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Dokumenttyp:
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Präsentation auf Konferenz
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Erscheinungsjahr:
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2025
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Veranstaltungstitel:
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113. BiblioCon in Bremen 2025 = 9. Bibliothekskongress
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Veranstaltungsort:
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Bremen, Germany
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Veranstaltungsdatum:
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24.-27.06.2025
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Verwandte URLs:
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Sprache der Veröffentlichung:
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Deutsch
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Einrichtung:
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Zentrale Einrichtungen > UB Universitätsbibliothek Zentrale Einrichtungen > ZLL, Zentrum für Lehren und Lernen
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Bereits vorhandene Lizenz:
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Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)
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Fachgebiet:
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020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
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Freie Schlagwörter (Deutsch):
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Data Literacy , E-Learning , OER , Datenkompetenz
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Abstract:
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Nicht erst seit der Corona-Pandemie können Open Educational Resources (OER) Universitäten und Universitätsbibliotheken dabei unterstützen, Lernangebote nachhaltig und ressourcenschonend umzusetzen. Da das Angebot an OER stetig wächst und sich stark hinsichtlich Medientypen, fachlicher Ausrichtung und Qualität unterscheidet, fällt eine erfolgreiche Integration passender Ressourcen nicht immer leicht. Auch ist es fraglich, ob sich unterschiedliche OER aufgrund ihrer individuellen Gestaltung und Präsentationsform sinnvoll innerhalb eines neuen Lehrangebots kombinieren lassen, das eine eigene Ausrichtung und didaktisch kohärente Struktur besitzen soll. Das Versprechen der Nachnutzbarkeit ist groß, doch hält es einem universitätsweiten Projekt stand?
Anhand des an der Universität Mannheim entwickelten E-Learning-Kurses „MaDaLi²“ (Mannheim Data Literacy), der von der Universitätsbibliothek in Kooperation mit dem Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL) und zwei Fakultäten entsteht, sollen Herausforderungen und Chancen bei einer umfangreichen Nachnutzung von OERs beleuchtet werden. Innerhalb des Kurses werden zahlreiche OERs (v. a. Videos, Foliensätze und Bilder) von anderen Universitäten und Institutionen wiederverwendet.
Im Werkstattbericht wird u. a. den Fragen nachgegangen, ob sich Medien verschiedener Quellen sinnvoll in einem Lernangebot integrieren lassen, das statt der Produktion neuer Inhalte auf die Kuratierung bestehender setzt. Welche Lizenzen lassen welche Nachnutzung zu? Lassen sich OER sinnvoll miteinander verbinden? Wie ist es um das Branding des neuen Angebots bestellt, wenn OER verschiedener Quellen gemischt werden? Wie lassen sich bestehende OER erweitern und welche Best Practices gibt es für eine erfolgreiche OER-Suche? Zur Beantwortung dieser Fragen dienen auch Evaluationen, die in der ersten Projektphase durchgeführt worden sind und gezeigt haben, dass Studierende positiv auf eine Zusammenstellung verschiedener OER reagieren.
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