Vernunftrecht und Verdinglichung : eine Rekonstruktion von Kants Eherecht


Brecher, Martin


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10.1515_9783110767582.pdf - Veröffentlichte Version

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DOI: https://doi.org/10.1515/9783110767582
URL: https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.151...
URN: urn:nbn:de:bsz:180-madoc-706566
Dokumenttyp: Buch
Erscheinungsjahr: 2025
Titel einer Zeitschrift oder einer Reihe: Kantstudien. Ergänzungshefte
Band/Volume: 229
Ort der Veröffentlichung: Berlin ; Boston, Mass.
Verlag: De Gruyter
ISBN: 978-3-11-076754-4 , 3-11-076754-6 , 978-3-11-076762-9 , 978-3-11-076758-2
ISSN: 0340-6059
Sprache der Veröffentlichung: Deutsch
Einrichtung: Philosophische Fakultät > Philosophie II (Gesang 2009-)
Bereits vorhandene Lizenz: Creative Commons Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Fachgebiet: 100 Philosophie
Freie Schlagwörter (Deutsch): Kant , Eherecht , Sexualität , Rechtsphilosophie , Naturrecht
Abstract: Das Eherecht gehört zu den berüchtigtsten Theoriestücken der Metaphysik der Sitten. Nach Kant gefährdet Sexualität aufgrund einer ihr eigenen Verdinglichungsproblematik die Würde des Menschen. Kants paradox anmutende Lösung ist die vernunftrechtliche Ehe, in der die Partner einander ‚auf dingliche Art‘ rechtlich besitzen. Brechers Untersuchung erarbeitet den genauen Gehalt von Kants Thesen und rekonstruiert deren Begründung und Zusammenhang.




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ORCID: Brecher, Martin ORCID: 0009-0009-2016-7741

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