Patientenbindung durch Kommunikation - Impulse für das Pharmamarketing


Bauer, Hans H. ; Hahn, Olaf K. ; Hammerschmidt, Maik


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URL: https://ub-madoc.bib.uni-mannheim.de/24853
URN: urn:nbn:de:bsz:180-madoc-248537
Dokumenttyp: Arbeitspapier
Erscheinungsjahr: 2006
Titel einer Zeitschrift oder einer Reihe: Reihe: Wissenschaftliche Arbeitspapiere / Institut für Marktorientierte Unternehmensführung
Band/Volume: W108
Ort der Veröffentlichung: Mannheim
Verlag: Inst. für Marktorientierte Unternehmensführung, Univ. Mannheim
ISBN: 3-89333-347-9 , 978-3-89333-347-9
Sprache der Veröffentlichung: Deutsch
Einrichtung: Fakultät für Betriebswirtschaftslehre > ABWL u. Marketing II (Bauer 1993-, Em)
Fachgebiet: 330 Wirtschaft
Abstract: Der zunehmende Einfluss des Patienten auf die Therapieentscheidung und damit auf die Verschreibung eines Medikaments erfordert patientenorientierte Führungskonzepte. Der ehemalige Verschreibermarkt entwickelt sich vor allem bei chronisch Kranken auf Grund zunehmender Selbstverantwortung und größerer Wahlmöglichkeiten zu einem Käufermarkt mit mündigen Entscheidern. Insbesondere bei dieser Patientengruppe sind auf Grund der Langfristigkeit und Komplexität der Erkrankung umfangreiche Kommunikations- und Informationsaktivitäten erforderlich. Solche zusätzlichen Serviceleistungen neben dem Arzneimittel fördern die Stabilität und Intensität der Beziehung zwischen pharmazeutischem Unternehmen und Patient. Die aus der subjektiv wahrgenommenen Dienstleistungsqualität resultierende Patientenbindung kann somit als entscheidender Wettbewerbsfaktor genutzt werden. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt deshalb auf dem Teilbereich der Patientenbindung. Es wird zunächst ein Messinstrument für das Konstrukt Patientenbindung konzeptualisiert und validiert. Anschließend wird ein Patientenbindungsmodell entwickelt, um sowohl den Einfluss der Qualität der Kernleistung in Form des Arzneimittels als auch der direkten Kommunikation zwischen Patient und Pharmaunternehmen auf die Beziehungsqualität und die Patientenbindung zu bestimmen. Das entwickelte Modell dient der kontinuierlichen Überprüfung der Unternehmensleistungen und dem rechtzeitigen Ergreifen von Korrekturmaßnahmen zur langfristigen Optimierung des Leistungsangebots eines pharmazeutischen Unternehmens. Auf diese Weise kann auch im Pharmabereich ein konsequentes Kundenbeziehungsmanagement implementiert werden.




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